Allen Quedlinburgerinnen und Quedlinburgern ein frohes und gesundes Jahr 2026!

Nach einem turbulenten und ereignisreichen Jahr 2025 liegt ein nicht weniger turbulentes, aber auch entscheidendes Jahr 2026 vor uns.

Und die wichtigsten Entscheidungen treffen wir selbst – also auch Sie!
Wie es in einer funktionierenden Demokratie auch sein sollte.

Im ersten Halbjahr finden die entscheidenden Gespräche und Diskussionen zum geplanten Industriegebiet „Morgenrot“ statt. Voraussichtlich Anfang Juli muss der Stadtrat die abschließende Entscheidung fällen, ob es errichtet werden soll. Bis dahin benötigen die Stadträtinnen und Stadträte alle erforderlichen Daten und Informationen, um eine für Quedlinburg gute und tragfähige Entscheidung zu treffen. Helfen Sie uns dabei, indem Sie sich an allen Formen der Bürgerbeteiligung beteiligen und sprechen Sie auch „Ihre“ gewählten Vertreterinnen und Vertreter an.
Und bitte lassen Sie sich nicht mit Parolen und einseitigen Aussagen abspeisen. Prüfen Sie Argumente und Informationen selbst! Es gibt unüberschaubar viele gute Quellen. Lassen Sie sich von keiner Gruppierung manipulieren und für deren Zwecke missbrauchen.

Die zweite und noch viel wichtigere Entscheidung treffen Sie bei der Landtagswahl im September. Das aktuell von den Medien (leider in allen Medien!) dargestellte Stimmungsbild ist niederschmetternd. Es besteht aber der begründete Verdacht, dass es nicht die wirkliche Stimmung und Meinung der Bevölkerung widerspiegelt. Es scheint nur das Bild des lauteren Teils der Bevölkerung aufgenommen zu werden. Die Berichterstattung darüber verkauft sich einfach besser – sowohl von den klassischen Medien als auch von TikTok, Instagramm und Messengerdiensten aller Art. So werden die vielen leisen Stimmen nicht gehört. Und das könnte uns allen zum Verhängnis werden.

Deshalb der Aufruf an alle: Beteiligen Sie sich laut, sachlich und aktiv an der öffentlichen Diskussion! Widersprechen Sie, wo es zu widersprechen gilt! Fragen Sie, wo es zu fragen gilt! Zeigen Sie damit, dass die Mehrheit der Menschen auch angesichts vielfältiger Probleme, Missstände und Fehler nicht zulässt, dass in Deutschland Demokratie und Freiheit von der AFD und ihren demokratiefeindlichen und rechtsextremen Kräften im Hintergrund unwiederbringlich zerstört werden!
Es ist nicht die Zeit für Protestwahlen, denn im Zweifel steht alles auf dem Spiel.

Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass es neben den allzu vielen Missständen auch sehr viel Positives gibt und es uns hier in Quedlinburg, in Deutschland und in Europa sehr gut geht. Hier eine kleine Auswahl von Beispielen:

Was in Quedlinburg und in unserer Region besonders ärgerlich und besonders schön ist

  • Negativ: Bauvorhaben gehen nicht voran und niemanden scheint es zu stören.
    Es ist absolut untragbar, dass der Quedlinburger Bahnhof nicht schon lange fertig ist. Was für ein schlechtes Aushängeschild für die Stadt, und was für eine Zumutung für die vielen Bahnreisenden. Die durchaus vorhandenen Bemühungen der Stadtverwaltung reichen hier nicht aus.
    Ebenso belastend, unverständlich und schädlich sind die endlosen Baustellen, wie zum Beispiel die Stresemannstraße und der Steinweg. Hier muss die Verwaltung viel mehr Druck machen und kreative Lösungsansätze finden. So wären spürbare Preisabschläge bei Verzögerungen und Prämien bei schnellerer Fertigstellung ein geeignetes Mittel. Und ja, das geht auch in Deutschland. Die Autobahn GmbH hat es schon mit Erfolg praktiziert.
  • Positiv: In Quedlinburg haben auch im letzten Jahr wieder neue Gaststätten und Cafés eröffnet.
    Entgegen dem Trend, dass in schwierigen Zeiten für die Gastronomie vielerorts immer mehr Geschäfte schließen, gewinnt Quedlinburg mit traditioneller und moderner Gastronomie an Attraktivität. Das macht die Stadt für alle lebenswerter.
  • Negativ: Es schließen immer mehr Geschäfte in der Innenstadt und in den Ortsteilen.
    Das hat vielerlei Gründe. Es fehlen oft Nachfolger, die bereit sind, Geschäfte zu übernehmen, wenn die bisherigen Inhaber in den Ruhestand gehen. Und es fehlt Verkaufspersonal, weil viel zu wenig junge Menschen in Quedlinburg bleiben oder sich hier niederlassen. Zudem haben die Einkaufsmöglichkeiten über das Internet das Kaufverhalten der Menschen dauerhaft stark verändert – einer von mehreren gravierenden Transformationsprozessen, deren Chancen wir erkennen und nutzen müssen.
    Weiterhin ist die Innenstadt immer noch weit entfernt von einem modernen urbanen Zentrum, in dem sich Menschen allen Alters gern aufhalten. Zu wenig Grün, zu laut durch zu viel Autoverkehr, unerträglich heiß im Sommer. Die Stadtverwaltung treibt die zügige Installation von Trinkbrunnen nur mit angezogener Handbremse und scheinbar ohne echtes Engagement voran. Man will, wie im Stadtrat verkündet wurde, mit einem ersten Trinkbrunnen im Steinweg „Erfahrungen sammeln“. Dass tausende Städte in Europa diese „Erfahrungen“ schon seit Jahrzehnten gesammelt haben und sicher gern teilen würden, scheint hier niemanden zu interessieren. Deutsche Gründlichkeit in ihrer schlechtesten Form!
  • Positiv: Nach langer Bauzeit und fast aus dem Ruder gelaufenen Kosten wird um Ostern herum der Stiftsberg mit seiner neu gestalteten Museumslandschaft eröffnet und für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
    Damit sich auch zweifelnde Quedlinburger ein eigenes Bild machen können, wurde im Haupt- und Finanzausschuss angeregt und beschlossen, dass es zur Eröffnung und auch künftig zu besonderen Anlässen freien Eintritt für Quedlinburgerinnen und Quedlinburger geben soll.
    Mit diesem Projekt verbindet sich die berechtigte Hoffnung, dass die Attraktivität Quedlinburgs für ganz neue Besuchergruppen noch einmal deutlich steigen wird. Davon profitieren dann Hotels, Gaststätten, Geschäfte – und am Ende wir alle.

Die Liste ließe sich beliebig, und auch mit überregionalen Beispielen fortsetzen und verdeutlicht, das wir in einer schönen und lebenswerten Stadt leben. Damit das so bleibt und besser wird, müssen wir aber die Ärmel hochkrempeln und alle nach unseren Möglichkeiten mitarbeiten. Das beginnt bei Wahlen, setzt sich fort über Ehrenämter, und endet damit, dass sich einfach jeder für jeden auch noch so kleinen Missstand zuständig fühlt und ihn wenn möglich auch mal selbst beseitigt. Was hindert uns daran, ein Stück Papier in den nächsten Papierkorb zu werfen, oder Vandalen auch mal entgegenzutreten und ihnen zu zeigen, dass wir nicht bereit sind, ihr Verhalten zu dulden?
Denn Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit in unserer Stadt liegen auch in unserer Hand.
„Die da oben“ sind in Wirklichkeit wir. So funktioniert aktiv gelebte Demokratie.

Machen wir also gemeinsam das Beste aus dem vor uns liegenden Jahr. Es ist möglich, wenn wir alle es wollen.

Was hat uns das Industrie- und Gewerbegebiet Quarmbeck bisher gekostet – Beantwortung einer Anfrage von Christian Wendler

Im Zuge der Planungen des neuen „Zukunftsprojektes Morgenrot“ wird das lang umstrittene Vorhaben in Quarmbeck wahrscheinlich nicht weiter verfolgt. Trotzdem hat es der Stadt über viele Jahre eine Menge Geld gekostet. Christian Wendler hat nachgefragt:

Insgesamt sind also allein seit 2021 die folgenden Kosten angefallen:

  • Leistungen Dritter: 316.339,74 EUR,
  • Aufwendungen der Stadtverwaltung: 47.500 EUR.

Zu den Jahren davor wurden keine Angaben gemacht. Bereits im April 2017 fand anlässlich des 5. Jahrestages des Welterbe-Managementplans eine große Bürgerversammlung im Palais Saalfeldt statt. Die Planungen begannen also Jahre zuvor und haben mehr Steuergeld gekostet, als uns mit der Antwort auf die Anfrage genannt wurde.

Wir wollen die Investitionen in neue Projekte, die immer ein gewisses Risiko in sich tragen, nicht grundsätzlich in Frage stellen. Jedoch hoffen wir, dass die Stadtverwaltung künftig früher aus aussichtslosen Projekten aussteigt.

Ankündigung einer Einwohnerversammlung zum „Zukunftsprojekt Morgenrot“

Nachdem der Stadtrat bereits einen Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines neuen Industriegebietes nahe der Autobahnanschlussstelle Quedlinburg Ost gefasst hat, werden mehr und mehr Details bekannt – und werfen in der Bevölkerung Fragen auf. Insbesondere an der möglichen Größe der Industrieanlagen sowie an den geplanten Windkraftanlagen scheiden sich die Geister. Das war natürlich zu erwarten. Deshalb wird nun eine Einwohnerversammlung einberufen. In dieser soll das Gesamtvorhaben von den Akteuren selbst vorgestellt und erläutert werden sowie der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben werden, Fragen zu stellen.

Wir begrüßen diese Einladung sehr und hoffen, dass man sich gegenseitig zuhört und eine sachliche Diskussion entsteht.

Tischtennisplatten und Trinkbrunnen – zwei erfolgreich eingebrachte Anträge in der Sitzung des Stadtrates vom 26. Juni 2025

Wir haben zwei Fraktionsanträge gestellt, welche mit großer Mehrheit angenommen wurden:

Tischtennisplatten im Wordgarten

Der Antrag wurde entsprechend des Vorschlags der CDU-Fraktion um einen Prüfauftrag für weitere Standorte im Stadtgebiet erweitert und vom Stadtrat angenommen. Nun hoffen wir auf eine baldige Klärung der Finanzierung und Umsetzung durch die Stadtverwaltung.

Wir freuen uns für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die damit ein weiteres Freizeitangebot im immer attraktiver werdenden Wordgarten bekommen!

Trinkbrunnen

Gemeinsam mit der Freien Fraktion haben wir den nachfolgenden Antrag eingereicht, um die immer dringendere Errichtung von Trinkbrunnen in Quedlinburg zu beschleunigen.
Nach einem bestehenden Ratsbeschluss soll im Steinweg ein erster Trinkbrunnen errichtet werden, mit welchem dann Erfahrungen für weitere gesammelt werden sollen. Allerdings verlieren wir durch die Verzögerungen im Steinweg viel zu viel Zeit. Außerdem stellt sich die Frage, welche Erfahrungen gesammelt werden müssen, denn in fast allen europäischen Ländern sind Trinkbrunnen längst weit verbreitet. Auf deren Erfahrungen könnte die Verwaltung in Quedlinburg einfach zurückgreifen.

Diesem Antrag wurde zwar leider nicht direkt zugestimmt, jedoch wurde er zur Beratung in den Bauausschuss verwiesen. Dort soll er unter Berücksichtigung des bestehenden Beschlusses geprüft und dann in überarbeiteter Form dem Stadtrat zum Beschluss vorgelegt werden.
Wir werden darauf hinwirken, dass nicht zu viel Zeit verloren geht!

Die neue Bundesregierung startet mit einem „Investitions-Booster“- Was bedeutet das für die Menschen in Quedlinburg?

Die kurze Antwort lautet: Noch weniger Geld für Schwimmbäder, Jugend- und Kultureinrichtungen, Busse und vieles mehr.

Schwarz-Rot will die Wirtschaft ankurbeln. Im Koalitionsvertrag wurde dafür ein „Investitions-Booster“ angekündigt. Nun hat Finanzminister Klingbeil einen Gesetzentwurf vorgelegt. (Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/klingbeil-steuern-abschreibungen-100.html). Die Grünen (Fraktionsfize Audresch) befürchten allerdings, dass das vielen Kommunen das Genick brechen könnte (Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gruene-kritik-entlastungsplaene-100.html). Durch Wahlkampfgeschenke, wie zum Beispiel die Erhöhung der Pendlerpauschale, die Agrardiesel-Rückvergütung und die Erhöhung der Mütterrente werden Einnahmen im zweistelligen Milliardenbereich fehlen. „Die Mindereinnahmen hätten Konsequenzen“, so der Fraktions-Vize Audretsch: „Schwimmbäder, Jugend- und Kultureinrichtungen müssten schließen, Busse würden weniger fahren.“ Auch die angekündigten Investitionserleichterungen werden kaum einem Unternehmen in Quedlinburg helfen, welches um seine Existenz kämpft.

Auffällig sind bei allen bisher angekündigten Plänen der Bundesregierung die zwei folgenden Dinge:

Erstens will sie mit aller Macht das Wachstum ankurbeln. Dabei ignoriert sie die inzwischen weithin anerkannte Tatsache, dass wir uns zügig in eine „Postwachstumsgesellschaft“ wandeln müssen, weil die natürlichen Ressourcen des Planeten einfach kein Wachstum mehr zulassen. Jedes weitere Festhalten an diesem Dogma wird in Katastrophen münden. (siehe https://www.wsi.de/data/wsimit_2014_07_mahnkopf.pdf)

Zweitens dienen nahezu alle Maßnahmen ausschließlich der Wirtschaft, womit vor allem die DAX-Konzerne und großen „Familienunternehmen“ gemeint sind.
Man behauptet einfach weiter, dass Wirtschaftswachstum automatisch Wohlstand für alle sichert. Aber das ist schon lange immer weniger der Fall. Wenn man sich die Vermögensverteilung in der Bundesrepublik ansieht, dann ist offensichtlich, dass die Wachstumsgewinne über Gewinnausschüttungen und Rendite fast nur noch bei den ohnehin schon Reichen landen.

Was bedeutet das nun für die Gewerbetreibenden und Bürger in Quedlinburg?

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Der Kreisverband Harz der CDU vertreibt Investoren und Menschen aus Sachsen-Anhalt – ist er sich dessen bewusst?

Zahlreiche Medien, wie zum Beispiel die Berliner Zeitung, berichten heute deutschlandweit darüber, dass der Kreisverband Harz den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz in einem Schreiben ihres Vorstandes auffordert, den Unvereinbarkeitsbeschluss zur Zusammenarbeit mit der AfD aufzuheben – also die von Friedrich Merz immer wieder hochgehaltene Brandmauer zu zerstören.

Noch vor wenigen Monaten hätte diese Meldung eine Sprengkraft, die eine Empörungs- und Protestwelle ausgelöst hätte. Vielleicht tut sie es auch noch. Aber in diesen Zeiten des Raubrittertums des amerikanischen Präsidenten und wahrscheinlich baldigen Diktators Trump samt seiner Oligarchen-Freunde verblassen selbst solche Meldungen, weil die Menschen einfach nicht mehr aufnahmefähig und nur noch fassungslos sind.

Aber zurück nach Sachsen-Anhalt und den Landkreis Harz

Der Vorstand der Kreis-CDU verfolgt also weiterhin den Plan, der schon vor rund fünf Jahren die inzwischen allseits bekannte „Denkschrift“ hervorbrachte. Sie will sich offen mit der AfD, und damit einer in Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextrem“ eingestuften Partei verbünden. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund des zwischen den beiden Parteien abgekarteten Spiels im Quedlinburger Stadtrat seit dem letzten Sommer nicht ganz unerwartet.
Was will man damit bezwecken? Dafür gibt es sicher mehrere mögliche Erklärungsversuche.

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„Zukunftsprojekt Morgenrot“ und der Kampf der AFD gegen Windmühlen – Sitzung des Stadtrates vom 27.02.2025

Die Tagesordnung des Stadtrates der WES Quedlinburg vom 27. Februar 2025 wurde von Beschlussvorlagen zu Gewerbe- und Industrievorhaben sowie Planungen zu weiteren Flächen für Solar- und Windenergieerzeugungsanlagen dominiert.

    Nachdem am 6. Februar in einer gemeinsamen Sitzung mehrerer Fachausschüsse in großer Eile bereits ein Grundsatzbeschluss zum „Zukunftsprojekt Morgenrot“ gefasst wurde, sollten nun vom Stadtrat sowohl die notwendige Änderung des Flächennutzungsplans als auch der Aufstellungsbeschluss beschlossen werden.
    Das Projekt beinhaltet die Errichtung eines neuen Industriegebietes sowie die Bereitstellung großer Ackerflächen zwischen dem Autobahnanschluss Quedlinburg Ost und dem Ortsteil Morgenrot (Die Pläne sind hier in den Sitzungsunterlagen einsehbar).

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    05.12.2024 – bemerkenswerte Sitzung des Stadtrates

    Ich kann mich an keine Sitzung des Stadtrates in der jüngeren Vergangenheit erinnern, die von so vielen Bürgerinnen und Bürgern besucht worden ist. Es war unglaublich! Und es war so wichtig, dass die Quedlinburger Bevölkerung durch ihre Präsenz gezeigt hat, dass sie genau beobachtet, was in der Quedlinburger Politik passiert.

    Der Grund für die große Aufmerksamkeit war die Beschlussvorlage zum Wirtschaftsplan des Dachvereins Reichenstraße.

    Die in den letzten Monaten von AFD und CDU gemeinsam getragene systematische Übernahme von teilweise sensiblen Posten durch AFD-Abgeodenete sowie die Sicherung gemeinsamer Mehrheiten in den Fachausschüssen hat große Teile der Bevölkerung alarmiert. Deshalb war die öffentliche Beteiligung in den letzten Ausschusssitzungen bereits außerordentlich hoch. Und mehr als 200 Besucher im Palais Salfeldt haben eindrucksvoll demonstriert, dass hier bereits eine Grenze überschritten wurde.

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    Danke, Danke, Danke!

    Danke für das unglaubliche Engagement der Quedlinburger Bevölkerung in den letzten Monaten! Die Präsenz der Öffentlichkeit macht uns im Stadtrat Mut und spornt uns an, auch unter schwierigen Mehrheitsverhältnissen für Eure Interessen und ein weltoffenes und für alle lebenswertes Quedlinburg zu streiten.

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